Di, 21. Mai 2019
24.04.2019 11:30

In Innsbruck:

Mega-Baustelle gefährdet 350 Altstadt-Geschäfte

Ganz Innsbruck diskutiert die gewagten Baustellen-Pläne der Stadtregierung in der Altstadt. Wie berichtet, sollen sämtliche unterirdischen Leitungen saniert werden - in einer Bauzeit von drei Jahren. „Das kann für viele der Altstadt-Geschäfte der Todesstoß sein“, warnt Peter-Paul Bloder, der Sprecher des Altstadt-Vereins.

Die „Krone“-Berichte über die Kanalsanierung in der Altstadt, die drei Jahre (!) dauern soll, sorgen seit Tagen für Diskussionsstoff in Innsbruck. Die Stadtregierung wurde dabei am falschen Fuß erwischt. Denn kommuniziert hat sie dazu bis dato gar nichts. Auch am Dienstag wollten BM Georg Willi und Vize Franz X. Gruber nicht im Detail zum Vorhaben Stellung nehmen und verwiesen auf einen Pressetermin am Donnerstag gemeinsam mit den IKB-Experten, die die Baustelle abwickeln sollen.

Kurios ist auch, dass ausgerechnet jene Partei, die sich die Bürgerbeteiligung auf die Fahnen geheftet hat, nämlich die Grünen, die Betroffenen bisher nicht einmal im Ansatz eingebunden hat. „Mit uns hat noch niemand gesprochen“, bestätigt Peter-Paul Bloder, Obmann des Vereins der Altstadt-Kaufleute, der „Krone“.

350 Geschäfte sind nun damit konfrontiert, dass sie für die Dauer von drei Jahren vom Kundenstrom quasi abgeschnitten sind. Welche Forderungen Bloder an die Politik erhebt, lesen Sie am Mittwoch in der Print-Ausgabe der „Tiroler Kronenzeitung“. 

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