Mo, 20. Mai 2019
24.04.2019 07:00

1,3 Promille im Blut

Afghane versetzte einem Landsmann Bauchstich

Jedes Mal, wenn er zu viel Alkohol erwischt, dreht ein afghanischer Asylwerber (23) durch. So auch am Ostermontag um 5.15 Uhr früh. Mit geschätzten 1,3 Promille im Blut attackierte er insgesamt vier Mitbewohner, brachte einem eine Schnittwunde bei und verpasste einem 20-jährigen Landsmann einen Bauchstich.

Der junge Afghane war schon zwei Mal wegen seines Verhaltens im Rausch im Linzer Neuromed Campus gelandet. In der Nacht zum Ostermontag war er mit vier Mitbewohnern nach einem Zeltfest in der Ortschaft Wimm betrunken nachhause in die Asylunterkunft in Naarn gekommen und prompt in Streit geraten. Der 23-Jährige soll zwei Mitbewohner mit einem Messer attackiert haben, einen dritten Asylwerber durch Schläge auf Kopf und Rücken verletzt haben.

Ins Linzer UKH gebracht
Als die Polizei eintraf, hielt sich eine strak verängstigte Person im Außenbereich auf. Der junge Asylwerber hatte einen Schnittwunde. Ein 20-jähriger Afghane hatte einen Bauchstich abbekommen. Dieser wurde nach der Erstversorgung ins Linzer Unfallkrankenhaus eingeliefert. Ein weiterer Afghane und ein Irkaer verzichteten auf eine medizinische Versorgung.

Absichtliche schwere Körperverletung
Der ebenso rabiate wie brutale 23-Jährige wurde festgenommen und nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft in die Linzer Justizanstalt überstellt. Gegen den Afghanen wird wegen absichtlich schwerer Körperverletzung ermittelt.

Christoph Gantner, Kronen Zeitung

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