12.04.2019 06:33 |

Verbund will bauen

Start für 380-kV-Leitung bereits im Herbst

800 Millionen Euro will die Verbund-Tochter APG in die Stromautobahn durch Salzburg investieren. Die Bedenken der „IG Erdkabel“ werden vom Tisch gewischt.

Trotz aller Proteste der Freileitungsgegner, Verfassungsbeschwerde und Revision beim Verwaltungsgerichtshof hält die Verbund-Netztochter APG unbeirrt an ihren Bauplänen für die Stromautobahn quer durch Salzburg fest: Der Bau der 380-kV-Salzburg-Leitung solle im Herbst beginnen, stellte APG-Vorstand Gerhard Christiner am Donnerstag in Wien klar.

Die Anrainer der „IG Erdkabel“ hoffen indes noch auf eine aufschiebende Wirkung ihrer Revision.

Wolfgang Fürweger
Wolfgang Fürweger
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