04.04.2019 06:43 |

Über 50 Projekte

Baustellendaten als Grundlage für Leitzentrale

In der Stadt Salzburg gibt es bereits ein zentrales Register in dem alle Baustellendaten, sei es von der Salzburg AG, dem Straßenbauamt oder anderen Stellen eingetragen werden. Beim Baugipfel wurde entschlossen, dieses System aufs Bundesland auszuweiten. Die Daten sind dann die Basis für die geplante Verkehrsleitzentrale.

„Gemeinsam werden wir so die Abstimmung institutionalisieren. Die Daten dienen dann auch als Grundlage für die Einspeisung ins künftige Echtzeit-Verkehrsinformations-System EVIS und für die Planungen der angedachten Verkehrsleitzentrale“, sagt Verkehrslandesrat Stefan Schnöll und fügt hinzu: „Wir brauchen in Salzburg diese operative Ebene, die den Verkehr permanent beobachtet und die Verkehrsströme bei Bedarf rasch steuern und umleiten kann.“ Ein weiterer Schritt auf dem neuen Weg in der Verkehrsplanung ist damit vollzogen.

Natürlich war es nicht der einzige Punkt beim Baugipfel zwischen Stadt, Land, Salzburg AG, und Asfinag. 2019 wird es mehr als 50 große Baustellen im Bundesland geben. Viele Landstraßen müssen wieder auf Vordermann gebracht werden. Dafür wurde das Budget verdoppelt.

Auffahrt Hagenau wird im Herbst begonnen

In der Landeshauptstadt werden werden die Infrastrukturarbeiten rund um die Riedenburg weitergeführt. Neben Straßen wird auch während der Flughafen-Sperre die Unterführung in der Kendlerstraße saniert.

Die Autobahngesellschaft Asfinag startet im Herbst mit dem Bau der Auffahrtsrampe an der A1 bei Hagenau in Richtung München. Auch auf der A10 haben umfangreiche Sanierungen bereits begonnen.

Felix Roittner
Felix Roittner
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