31.03.2019 09:00

Klimaschutzaktion

Zur „Earth Hour“ gingen weltweit die Lichter aus

Als Zeichen für den Klimaschutz sind am Samstagabend an zahlreichen Sehenswürdigkeiten die Lichter ausgegangen. Im Rahmen der weltweiten Aktion „Earth Hour“, die die Naturschutzorganisation WWF organisiert, wurden die Wahrzeichen ab 20.30 Uhr für eine Stunde in Dunkelheit getaucht. In Österreich wurden in den neun Landeshauptstädten die wichtigsten Sehenswürdigkeiten verdunkelt. Mit dabei war etwa in Wien das Schloss Schönbrunn. Auch Bundespräsident Alexander Van der Bellen unterstützte heuer die „Earth Hour“.

Es ist bereits das 13. Mal, dass Städte, Unternehmen und Privatleute in aller Welt eine Stunde lang das Licht ausschalten, um damit ein Zeichen für den Umweltschutz zu setzen. Dabei wandert die „Earth Hour“ langsam um den Globus: In jeder Zeitzone erlischt die Beleuchtung um 20.30 Uhr Ortszeit und wird erst eine Stunde später wieder eingeschaltet.

Das Opernhaus in Sydney sowie die Hafenbrücke der australischen Metropole zählten zu den ersten Bauwerken, an denen die Lichter ausgingen. In Hongkong erloschen die Lichter am Victoria Harbour, in Singapur war die gesamte Skyline verdunkelt.

Kleine Solarlampen vor Brandenburger Tor
Auch am Pariser Eiffelturm, am Petersdom in Rom, an der Akropolis in Athen und dem Kreml in Moskau gingen die Lichter aus.

In Berlin wurde das Brandenburger Tor verdunkelt. Stattdessen leuchtete eine Installation aus kleinen Solarlampen vor dem Bauwerk, die die fünf Kontinente darstellten.

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