17.03.2019 13:59 |

Zukunfts-Forschung

Studentinnen helfen dem Glück auf die Sprünge

Die Zukunft bereitet vielen Menschen Sorgen: Jobfrage, finanzielle Engpässe, zu wenig Pension. Zwei Studentinnen der Universität Salzburg beschäftigen sich mit dem neuen Forschungsansatz „Prospektive Psychologie“. Durch ein Coaching wollen sie Leute motivieren, das „Morgen“ aktiv und positiv zu gestalten.

„Wir wollen den Menschen zeigen, dass sie ihre Zukunft selbst in der Hand haben und nicht auf die Vergangenheit zurückgreifen müssen, um Probleme zu lösen“, erklärt Psychologie-Studentin Elena Fischer. Gemeinsam mit Kollegin Andrea Glashauser erforscht sie für ihre Masterarbeit den neuen Ansatz des „Prospektiven Coachings“.

Es geht dabei um Positive Psychologie, welche Stärken von Menschen aufgreift, anstatt sich auf die Schwächen zu fokussieren, wenn es um Problembewältigung geht. „Dieser Ansatz wurde bisher wenig erforscht. Man kann aber erwarten, dass Menschen mit einer prospektiven Sicht auf ihr Leben weniger gestresst sind und sich wohler fühlen“, erklärt Fischer. Aktuelle Forschungsergebnisse zeigen, dass sich negative Emotionen meist auf die Vergangenheit oder Gegenwart beziehen. Positives, wie unsere Wünsche und Ziele aber liegen in der Zukunft.

Die Studentinnen führen ein kostenloses „Prospektives Coaching“ durch. Gesucht werden 60 Testpersonen aus Salzburg, die an den drei Sitzungen teilnehmen wollen. Die Beratung richtet sich an Personen, die sich häufig ziel- und orientierungslos fühlen, Schwierigkeiten haben, Entscheidungen zu treffen und öfters unter Druck stehen.

Stephanie Angerer

Anmeldung zum Coaching: Mitte April bis Mitte Mai, Anmeldung erfolgt per Mail an prospektivescoaching@gmail.com

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