Zwischenbilanz:

Sprachförderungsklassen werden reduziert

Zwischenbilanz bei den neu eingeführten Sprachförderklassen: Nach einem Semester konnten insgesamt 405 der 1657 besonders geförderten Schüler – das sind 24,4 Prozent – in den Normalunterricht wechseln. Dadurch wurden die landesweit anfänglich 126 Sprachförderklassen um 16,7 Prozent auf 105 Klassen reduziert.

Die im Herbst bundesweit eingeführten Deutschförderklassen stießen bei der Lehrerschaft auf alles andere als ungeteilte Begeisterung. Glaubt man allerdings der Interpretation der ersten Zwischenbilanz, so hat sich diese Form der Sprachförderung als wahre Wunderwaffe entpuppt. „Wir freuen uns über diese positive Entwicklung dieser Fördermaßnahmen, die schon nach einem Semester den eingeschlagenen Weg bestätigt“, verkündeten LH-Vize Christine Haberlander und Bildungsdirektor Alfred Klampfer.

Ehrgeiziges Ziel
Das Ziel ist ambitioniert: Spätestens nach zwei Schuljahren sollen die betroffenen Kinder ohne weitere weitere sprachliche Förderung weiterlernen.

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Montag, 08. März 2021
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