Zukunftsstrategie 2030

10 Handlungsfelder für den Standort Oberösterreich

Er ist noch keine 100 Tage im Amt und hat schon eine Vision für 2030, neudeutsch „#UpperVision 2030“. Landesrat Markus Achleitner, der „Mann aus der Wirtschaft“, arbeitet an einer Wirtschafts- und Forschungsstrategie für den Standort Oberösterreich. Sie konzentriert sich auf ausgewählte strategische Handlungsfelder.

„Die Handlungsfelder für Wirtschaft und Forschung sind die, die sich aus den großen Herausforderungen unserer Gesellschaft für Oberösterreich ergeben und bei denen die größte Hebelwirkung für wirtschaftliche Erfolge erwartet wird“, bringt es Wirtschaftslandesrat Markus Achleitner (ÖVP) auf den Punkt. Mit externen Experten wurden aus mehr als 60 identifizierbarten Trends rund zehn konkrete Themen für Oberösterreich herausgefiltert.

Fachkräftemangel ist Thema
Die Handlungsfelder sind:  Fachkräftemangel; Digitalisierung aller Lebensbereiche; Automobilbranche im Wandel, Mobilität der Zukunft, Autonomes Fahren, Car-Sharing, Modal Split, Alternative Antriebe; Bioökonomie und Kreislaufwirtschaft; Transformation des Bildungssystems; Energie- und Ressourceneffizienz; Klimawandel – CO2.

Diskussion mit Experten
Diese „Grand Challenges“ für den Standort Oberösterreich werden im nächsten Schritt mit den Expertengruppen diskutiert. Dann kommt die Detailarbeit und -kommunikation in den beteiligten Organisationen, zum Beispiel der Kepler Uni in Linz, den Kammern sowie der Industrie.

Eine Milliarde Euro an Förderungen
Die „#UpperVision 2030“ wird auch die Grundlage für die Ausrichtung der Wirtschafts- und Forschungsförderungen des Landes Oberösterreich bis zum Jahr 2030 im Gesamtausmaß von rund einer Milliarde Euro sein. Und sie soll künftig einem jährlichen Strategiecheck unterzogen werden.

Werner Pöchinger
Werner Pöchinger
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