05.03.2019 12:28 |

18 Übertretungen

Waffenverbotszonen: Bilanz nach einem Monat

Seit rund einem Monat sind am Wiener Praterstern sowie am Donaukanal die Waffenverbotszonen in Kraft. Bis dato zählte die Polizei insgesamt 18 Gesetzesübertretungen. 20 Gegenstände, die in diesen Zonen nicht mehr erlaubt sind, wurden sichergestellt - vorwiegend Messer.

Vier Anzeigen nach dem Waffengesetz wurden am Praterstern gestellt, keine einzige am Donaukanal, berichtete die Polizei. Die meisten Gegenstände wurden am Praterstern konfisziert: Neben elf Messern wurden zwei Schlagringe, zwei Pfeffersprays sowie eine Schreckschusspistole sichergestellt.

Vorerst auf drei Monate beschränkt
Die Waffenverbotszonen sind vorerst auf drei Monate beschränkt, eine Evaluierung soll laut Polizei nach dieser Frist erfolgen. Wer Waffen oder ähnliche Gegenstände in Ausübung seines Berufs oder aufgrund einer Bewilligung trägt, ist von dem Verbot ausgenommen. Die Polizei darf in den Zonen Personen durchsuchen. Wird jemand erwischt, muss er die Waffen abgeben und bekommt eine Bescheinigung. Außerdem muss er mit einer Verwaltungsstrafe rechnen.

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