Mayer übernimmt

Mühlviertler sitzt ab heute im Chefsessel der Amag

424.600 Tonnen Aluminium verkauft, den Umsatz auf 1.101 Milliarden Euro gesteigert - mit zwei Rekorden im Geschäftsjahr 2018 verabschiedete sich Helmut Wieser aus dem Chefsessel der Amag. Noch bis Jahresende bleibt er als Berater für die Ranshofener tätig. Sein Nachfolger tritt heute seinen Job an: Gerald Mayer.

Er ist Vater von drei Töchtern, verheiratet, seit Montag 48 Jahre alt und ab heute auch Chef von rund 1850 Mitarbeitern, die für die Amag in Ranshofen tätig sind: Gerald Mayer. Der Manager, dessen Wurzeln in Oberneukirchen im Mühlviertel liegen, ist seit 2007 beim Aluhersteller beschäftigt, rückt nun vom Finanzvorstand zum Chef auf, weil Helmut Wieser in Pension geht.

Abschied per E-Mail an Wegbegleiter
„In den Jahren als Vorstandsvorsitzender hatte ich die Chance, den eingeschlagenen Wachstumskurs fortzusetzen. Die Strategie, den Kunden in den Mittelpunkt zu stellen und dabei auf hohen Serviceanteil und höchste Qualität zu setzen, war mein größtes Anliegen“, schrieb Wieser auch in einem E-Mail, mit dem er sich diese Woche von Wegbegleitern verabschiedete.

Neuer Chef fliegt gleich mal weg
Mayer, der demnächst zu einer ersten Kundenreise in der neuen Funktion abhebt, schlägt in die gleiche Kerbe: „Wir werden unsere Wachstumsstrategie konsequent weiterverfolgen. Wir werden heuer unserem Absatzziel von mehr als 300.000 Tonnen Aluminiumwalzprodukten wieder einen deutlichen Schritt näher kommen.“

Barbara Kneidinger
Barbara Kneidinger

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