19.02.2019 20:15 |

St. Michael

Ort nimmt Geld für mehr Sicherheit in die Hand

Alle Parteien in St. Michael sind sich einig – es gibt Gefahrenstellen, die schnellstmöglich beseitigt werden müssen. 500.000 Euro nimmt die Gemeinde dafür in diesem Jahr in die Hand. Neue Schutzwege und eine gefährliche Kreuzung werden in Angriff genommen. Eine weiterer neuralgischer Punkt muss noch etwas warten.

Vom Metzger über das Lebensmittelgeschäft bis hin zum Drogeriemarkt – viele Geschäfte befinden sich im St. Michaeler Gewerbegebiet. Wer zu Fuß zum Einkaufen will, muss achtsam sein, denn er muss mitunter die stark befahrene B96 queren. „Wir wollen hier sichere Übergänge schaffen“, sagt Bürgermeister Manfred Sampl (ÖVP), der sich am 10. März wieder der Wahl stellt.

Im Ortsteil Wieden wartet eine weitere Herausforderung. Eine Kreuzung an derselben Bundesstraße, von der aus man entweder zum Lagerhaus oder zum Umweltzentrum abbiegt, soll endlich sicherer gemacht werden. Die Entschärfung der Katschbergkreuzung, hier treffen die B99 und die B96 zusammen und es kommt immer wieder zu Unfällen, muss allerdings noch ein wenig warten. Die Gemeinde hat hier ein Sport-, Familien- und Freizeitzentrum geplant. Im Rahmen des Baus soll es dann auch eine Lösung für den neuralgischen Punkt geben, die Planungen beginnen heuer, der Bau soll in den kommenden zwei Jahren erfolgen.

Schon im Frühjahr bzw. bis spätestens Herbst sollen die ersten Maßnahmen ergriffen werden. 500.000 Euro sind für die Projekte vorgesehen.

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