17.02.2019 13:43 |

Regen ab Donnerstag

Wetter bleibt frühlingshaft mild: Bis zu 15 Grad!

Die milden Temperaturen und das frühlingshafte Wetter werden uns auch kommende Woche großteils erhalten bleiben. Dabei klettert das Thermometer auf bis zu 15 Grad Celsius. Im östlichen Flachland sind jedoch Nebelfelder zu erwarten und ab Donnerstag sind für den Norden und Osten Regenschauer angesagt.

Über der Westhälfte bleibt der Himmel am Montag meist gänzlich frei von Wolken, auch sonst ist es bei ein paar dünnen Schleierwolken verbreitet sehr sonnig. Im östlichen Flachland wird hingegen deutlich mehr Nebel und Hochnebel erwartet als zuletzt, betroffen sind hier vor allem das Weinviertel, das Wiener Becken und das Nordburgenland. Am Nachmittag kämpft sich die Sonne dann aber fast überall durch. Der Wind weht meist nur schwach. Nach Frühtemperaturen von minus neun bis plus ein Grad steigen die Werte je nach Nebel- und Sonnenscheindauer auf sieben bis 15 Grad.

Am Dienstag lösen sich lokale flache Nebelfelder meist rasch auf und der Tag verläuft verbreitet strahlend sonnig und überwiegend wolkenlos, bis sich ab dem Abend von Nordwesten ein paar Wolken einer sich nähernden schwachen Störung zeigen. Nur vom Weinviertel bis ins Nordburgenland und im Innviertel halten sich Nebel- und Hochnebelfelder teils zäh in den Vormittag. Aufkommender Westwind sorgt hier aber nach und nach für etwas Durchmischung und die Sonne kommt immer mehr durch. Sonst weht der Wind hingegen meist nur schwach. Minus acht bis plus zwei Grad zeigt das Thermometer in der Früh, die Tageshöchsttemperaturen erreichen dann acht bis 15 Grad.

Die schwache Störungszone der Nacht zieht am Mittwoch oft noch in den Morgenstunden nach Südosten ab. Besonders an der Alpennordseite zwischen dem Tiroler Unterland und dem westlichen Niederösterreich gibt es zunächst aber noch einige Restwolken und auch etwas Regen. Die Schneefallgrenze liegt um 1000 Meter, hier bessert sich das Wetter aber tagsüber. Überall sonst überwiegt insgesamt der Sonnenschein, auch wenn zeitweise noch ein paar dichte Wolken durchziehen. Der Wind bläst im Osten mäßig aus West bis Nordwest, sonst ist es windschwach. Die Temperaturen liegen anfangs bei minus vier bis plus vier Grad und steigen im Laufe des Tages auf sieben bis 13 Grad.

Am Donnerstag führt eine nordwestliche Höhenströmung dichte Wolkenfelder heran, sonnige Abschnitte gibt es ganz im Westen sowie auch im Süden. Tagsüber bleibt es meist niederschlagsfrei, erst abends treffen mit einer schwachen Störungszone im Norden und Osten Regenschauer ein. Die Schneefallgrenze liegt weiterhin um 1000 Meter. Der West- bis Nordwestwind frischt im Norden und Osten sowie auf den Bergen mäßig bis lebhaft auf. Die Frühtemperaturen liegen zwischen minus vier und plus fünf Grad, die Höchstwerte erreichen dann sieben bis zwölf Grad.

Die Höhenströmung dreht am Freitag dann auf Nordost und eingelagerte Störungszonen bringen im Norden und Osten dichte Wolken und Regenschauer. Die Schneefallgrenze liegt anfangs um 1000 Meter, am Nachmittag zwischen 600 und 900 Metern Seehöhe. Im Laufe des Nachmittags setzt sich von Nordosten her wieder der Sonnenschein durch. Weiter im Westen und im Süden ist es freundlicher, Wolkenfelder ziehen aber auch hier durch. Der Wind bläst im Osten und auf den Bergen lebhaft bis kräftig aus Nord. In der Früh wird mit minus zwei bis plus fünf Grad gerechnet, die Tageshöchsttemperaturen liegen dann nur noch bei fünf bis zehn Grad.

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