08.02.2019 11:50 |

Für Statik-Tests

Paracelsus-Becken erstmals mit Wasser befüllt

Endspurt beim Paracelsus-Bad in der Stadt Salzburg. Jetzt ist auch schon das erste Wasser ins Familienbecken eingelassen worden - noch zum Test für die Geometer, ob der Bau statisch auch in Ordnung ist. „Nächste Woche geht es im Becken mit den Fliesenarbeiten weiter“, freut sich Stadt-Vize Benhard Auinger auch, dass alles voll im Zeitplan liegt.

Das neue Paracelsus-Bad in der Salzburger Neustadt nimmt mehr und mehr Formen an: Das markante Stahldach ist fast fertig, notwendige Großinstallationen innerhalb des Gebäudes wurden daher diese Woche durchgeführt. Kernpunkt: Die neue, 42 Meter lange Rutsche! Mit Panoramablick auf das Weltkulturerbe - siehe auch Eine Rutsche mit Aussicht auf die Mozartstadt.

Das erste Wasser im Familienbecken ist mit 10 Grad eingefüllt. „Damit können die nun Geometer testen, ob das Becken statisch in Ordnung ist. Nächste Woche geht es im Becken dann mit den Fliesenarbeiten weiter“, so der ressortzuständige Vizebürgermeister Bernhard Auinger. „Das Paracelsusbad ist nach wie vor eine finanzielle Punktlandung: Im besten Fall schaffen wir sogar eine Unterschreitung der beschlossenen Kosten“, so Auinger. Der vergebene Auftragsstand liegt laut Auinger aktuell bei 54,5 Millionen Euro, etwas mehr als 3,5 Millionen Euro an Gewerken sind noch zu vergeben. Bisher sind rund 40.000 Arbeitsstunden alleine in die Planungen eingeflossen. Terminlich liegt das Bad immer noch im Zeitplan.

Es ist das teuerste Projekt der Stadt Salzburg in diesem Jahrzehnt. Die Eröffnung ist im Juni 2019 geplant. (siehe Paracelsusbad ist voll im Plan).

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