Mit einem 116:113 bei den Minnesota Timberwolves haben die San Antonio Spurs am Freitag den zweiten Auswärtssieg hintereinander in der NBA gefeiert. Jakob Pöltl verbuchte vier Punkte und einen Rebound in 11:35 Minuten. In Los Angeles gab indes DeMarcus Cousins sein Debüt für die Golden State Warriors. Der Champion bezwang die Clippers mit 112:94.
Im Target Center von Minneapolis ging es bis zum Schluss spannend zu, zumal die Gastgeber in der letzten Minute zweimal bis auf einen Zähler herangekommen waren. San Antonio (27:20) brachte den Erfolg jedoch ins Trockene, verbesserte sich damit auf Platz fünf in der Western Conference und ist vorerst auch die Nummer eins in Texas. Topscorer beim erst neunten Erfolg im 23. Saisonspiel in der Fremde für die ohne DeMer DeRozan angetretenen Spurs waren LaMarcus Aldridge (25) und Rudy Gay (22). Für Minnesota erzielten Karl-Anthony Towns und Derrick Rose je 23 Punkte.
Cousins beging seine Rückkehr in die NBA und gleichzeitig den Erstauftritt im Warriors-Dress fast genau ein Jahr nach seinem Achillessehnenriss vom 26. Jänner 2018 (damals noch im Dress der New Orleans Pelicans) sogleich mit einem krachenden Dunk. Der 28-jährige Center stand wie von Coach Steve Kerr angekündigt in der Startformation des Titelverteidigers, die somit von fünf All-Stars gebildet wurde. „Boogie“ spielte 15:03 Minuten, in denen er mit 14 Punkten, sechs Rebounds, drei Assists und je einem Steal sowie blockierten Wurf bilanzierte. Er beging allerdings auch sechs Fouls.
Stephen Curry (28) und Kevin Durant (24) waren die erfolgreichsten Werfer von Golden State (32:14). Die Clippers, am Sonntag bei Pöltl und Kollegen zu Gast, wurden von Tobias Harris (28) angeführt.








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