#CatShaming

Katzen werden für ihre Übeltaten angeprangert

Katzen können ganz schön frech sein und den Menschen schon mal zum Verzweifeln bringen. Sie kratzen gerne am neuen Sofa, aber nicht am Kratzbaum. Sie verspeisen gerne den nicht essbaren Christbaumschmuck und verschleppen alles was nicht niet- und nagelfest ist. Trotzdem kann man den Schmusetigern nicht lange böse sein. Manche Besitzer wollen sie aber zumindest öffentlich für ihre Taten an den Pranger stellen. Unter dem Hashtag #Cat Shaming finden sich zahlreiche Übeltäter, die ihr Verhalten mal mehr, mal weniger bereuen.

Jeder, der Katzen besitzt, muss damit rechnen, dass das Ladekabel angeknabbert, jede Geschenksschnur verschluckt oder auf dem flauschigen Teppich eine Markierung hinterlassen wird. Auch die Leckerlies sind in einem Regal vor den Vierbeinern nicht sicher. Katzen nehmen sich und tun was sie wollen - meistens. Trotzdem geben sie dem Menschen auch wieder viel zurück: Liebe, Kuscheleinheiten und ein freundliches Miau. Doch manchmal reicht das nicht, um eine Übeltat wieder gut zu machen. 

Aus diesem Grund greifen manchen Zweibeiner zum äußersten Mittel: #Cat Shaming. Der Öffentlichkeit wird von dem „Verbrechen“ berichtet, inklusive Ganzkörperfoto. Und manchen Katzen sieht man an - sie haben ihre Lektion gelernt. Zumindest bis zum nächsten Mal.

Jänner 2019

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Viktoria Graf
Viktoria Graf
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