Studie zeigt:

Stress ist der größte Sex-Killer

Körperliche Krankheiten, jede Menge Termine, Arbeit, Kinder: Es gibt unzählige Faktoren, die zu Stress führen können und oft sind es nur Kleinigkeiten die einen negativ beeinflussen. Eine neue Studie hat nun jedoch ergeben, dass Menschen genau dadurch die Lust auf Sex vergeht. Denn: Stress ist der Sex-Killer Nummer Eins!

Es gibt eine Reihe von Dingen, die die Stimmung beeinflussen können. Vor allem, wenn man mit jemandem intim werden möchte. In einer kürzlich durchgeführten Studie wurden nun 2066 Erwachene zum Thema „Sex und Beziehung“ befragt. Die erschreckenden Antworten zeigen deutlich: Fast die Hälfte der Befragten (45 Prozent) gab an, dass Stress das Sexualleben negativ beeinflusst. 

Dr. Cath Mercer vom University College London erklärt dies folgendermaßen: „Die Leute machen sich Sorgen um ihre Jobs, um Geld. Sie sind nicht in der Stimmung für Sex. Wir glauben auch, dass moderne Technologien hinter dem Trend stehen. Die Leute haben Tablets und Smartphones und bringen diese mit ins Schlafzimmer, etwa um E-Mails zu beantworten.“

Doch nicht nur Stress kann einen negativen Einfluss auf das Sexualleben haben. Bei der Umfrage gaben weitere 32 Prozent an, dass die körperliche Gesundheit ein Faktor sei, 26 Prozent gaben an, sie hätten psychische Probleme und immerhin 20 Prozent gaben an, Kinder hätten negative Auswirkungen auf die gemeinsame Lust.

Hier jedoch ein Grund zum Aufatmen: Trotz all dieser potenziellen Probleme gaben 50 Prozent der befragten Männer und 53 Prozent der befragten Frauen an, mit ihrem Sexualleben insgesamt zufrieden zu sein.

November 2018

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Julia Ichner
Julia Ichner

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