22.01.2010 21:51 |

Radikaler AUA-Umbau

Andere Strecken, neue Jets und weniger Jobs

Um so schnell wie möglich wieder in der Gewinnzone zu landen und sich in den Lufthansa-Konzern einzufügen, hat sich die AUA eine neue Strategie verordnet. Sie will durch ein neues, den Kundenwünschen angepasstes Streckennetz attraktiver werden.

Dazu gehören auch bessere Flugzeuge, die kleinen Maschinen werden verkauft. Vorstand Peter Malanik: „Die Chancen, die uns die Lufthansa bietet, müssen wir in Wien schon selbst nützen.“

Der Personalabbau geht zügig weiter, das Management wurde großteils ausgewechselt. Der gesamte Personalstand, der zum Jahresende noch 7200 Mitarbeiter betrug, soll zügig auf 6000 reduziert werden.

Was die Verbindungen in die Bundesländer anlangt, plädiert Malanik für öffentliche Ausschreibungen und finanzielle Zuschüsse der Länder. Offen ist noch der Ausgang der Verhandlung mit Russland über die dortigen Flugrechte der AUA, Malanik ist optimistisch.

Kronen Zeitung

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