Di, 23. Oktober 2018

108 Millionen Euro

12.10.2018 04:29

Pinzgauer Skigebiete setzen weiter auf Expansion

Kaum steht der Winter vor der Tür, schon stehen die die Schmittenbahnen, der Skicircus Saalbach-Hinterglemm-Leogang-Fieberbrunn sowie das Kitzsteinhorn in den Startlöchern. Und sind optimistisch: Rund 108 Millionen Euro wurden heuer in den drei Skigebieten investiert, dennoch soll noch weiter ausgebaut werden.

Es scheint, als wären die drei großen Pinzgauer Skigebiete - samt ihrer 1300 Mitarbeitern und Rekord-Winter im Rücken (160 Millionen Euro Umsatz) - optimistisch, wenn des um die heurige Wintersaison geht:

Alleine in diesem Jahr investierten die Pinzgauer stolze 108 Millionen Euro in ihre Gebiete. Wie unter anderem in die beiden 10er Kabinenbahnen auf den Maiskogel in Kaprun und den Kohlmais in Saalbach, den Neubau der Asitzmuldenbahn in Leogang oder den Ausbau der Speicherteiche.

Und diese großen Investitionen hätten ihren Grund, wie Norbert Karlsböck, Vorstand der Gletscherbahnen Kaprun, berichtet: „Eine Befragung hat ergeben, dass 59 Prozent der Gäste die Größe des Skigebietes wichtig ist, 48 Prozent die Vielfalt im Skigebiet schätzen sowie 39 Prozent die Schneesicherheit, weshalb wir diese Faktoren für die Investitionsentscheidungen heranziehen, um international wettbewerbsfähig zu bleiben.“

Deshalb setzt man weiter auf Expansion: „Wir möchten unser Gebiet immer noch mit der Schmitten von Viehofen aus zusammenschließen, weshalb wir derzeit Probebohrungen für einen Speicherteich durchführen“, berichtet die Geschäftsführerin der Saalbacher Bergbahnen, Isabella Dschulnigg-Geissler.

Bis in drei Jahren könnte der Zusammenschluss Wirklichkeit werden, die Schmitten baut ihren Teil bereits.

 krone.at
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