Mi, 19. Dezember 2018

IVB-Kundenbericht

10.10.2018 05:11

Gutes Zeugnis für den öffentlichen Verkehr

Rekordzahlen und gutes Feedback: Die IVB freut sich aktuell über einen positiven Kundenbericht aus dem Vorjahr. Ticketverkäufe und Fahrgastanzahlen konnten gesteigert werden. Auch in Sachen Kundenzufriedenheit gab es durchwegs gute Noten. Luft nach oben gebe es aber noch im Bereich der Regional - und S-Bahnen.

„74 Prozent der Innsbrucker befinden sich im Umweltverbund“, freute sich Verkehrsstadträtin Uschi Schwarzl. Konkret bedeutet das: Drei Viertel aller Wege in Innsbruck werden per Fuß, Bus oder Rad zurückgelegt. Nicht zuletzt habe das mit dem Angebot der IVB zu tun: „Das bestätigen auch die enormen Zuwächse“, erklärte Bürgermeister Georg Will, „erstmals wurden im Vorjahr 61,7 Mill. Fahrgäste transportiert.“

Gutes Kunden-Feedback
Zudem punktete die IVB bei einer Kundenumfrage von 38 Verkehrsunternehmen- und -verbünden aus Österreich und Deutschland. Mit einem Schnitt von 1,5 landete sie im Spitzenfeld.

Stetige Verbesserungen 
„Es sind viele kleine Bausteine, die zusammen einen großen Effekt haben“, schilderte Martin Baltes, Geschäftsführer der IVB. So arbeite man stetig an der Lesbarkeit der Fahrpläne, an Service und Sicherheit. Baltes: „Aktuell wollen wir das Frauennachttaxi verbessern. Mit einer App soll man künftig bargeldlos bezahlen können, aber auch nachverfolgen, welcher Fahrer hinter dem Steuer sitzt.“

Mobilität in der Stadt
Der Marktanteil der Öffis liegt mit 21 Prozent nur mehr knapp hinter dem Pkw mit 26 Prozent. Jeder dritte Innsbrucker ab sechs Jahren besitzt ein IVB-Zeitticket. Eine weitere Entlastung soll die neue Tramverbindung ins O-Dorf bringen, welche mit 25. Jänner startet: „Fast 40 Prozent mehr Kapazität zwischen Technik und O-Dorf sind ein Meilenstein.“ Der Verkauf von Semstertickets ist zudem um 54 Prozent gestiegen. Die Mobilität in der Stadt funktioniere also gut, Luft gebe es auf den Wegen in und aus der Stadt raus, also im Bereich der der Regional- und S-Bahnen. „Die S-Bahn wird das städtische Netz weiter entlasten“, ist sich Baltes sicher. 

Anna-Katharina Haselwanter
Anna-Katharina Haselwanter

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