Di, 11. Dezember 2018

20 Tote bei Unfall

09.10.2018 07:05

Stretch-Limo hätte gar nicht fahren dürfen

Nach dem schweren Unfall einer Stretchlimousine mit 20 Toten in den USA sind neue Details bekannt geworden. Der Gouverneur des Bundesstaates New York, Andrew Cuomo, sagte am Montag, die verlängerte Luxuslimousine sei im September bei einer technischen Untersuchung durchgefallen und hätte gar nicht fahren dürfen. Außerdem habe der Chauffeur nicht den erforderlichen Führerschein besessen.

Bei dem schwersten Verkehrsunglück in den USA seit fast zehn Jahren waren am Samstag 20 Menschen ums Leben gekommen. Die Stretchlimousine war im Städtchen Schoharie in der Nähe von New Yorks Hauptstadt Albany verunglückt. Der Fahrer, die 17 Passagiere und zwei Fußgänger kamen ums Leben.

Unter den Opfern waren viele Mitglieder einer Familie - das Fahrzeug war auf dem Weg zu einer Überraschungsparty gewesen. In der Limousine saßen vier Schwestern und ihre Freunde - es sollte der 30. Geburtstag der jüngsten Schwester gefeiert werden.

Die Behörden leiteten strafrechtliche Ermittlungen ein. Das Fahrzeug gehörte einem Autovermieter, dessen Besitzer pakistanische Wurzeln hat. Er soll Medienberichten zufolge als Informant für die Bundespolizei FBI gearbeitet und bei mehreren Terrorermittlungen als Zeuge ausgesagt haben.

 krone.at
krone.at

Kommentare

Eingeloggt als 
Nicht der richtige User? Logout

Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung.

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Aktuelle Schlagzeilen
Schalke-Star
Schock! Burgstaller fehlt auch zum Rückrundenstart
Fußball International
Europa League
Bachmann warnt Rapid und will 2019 ins Watford-Tor
Fußball International
Die Rangers kommen
EL-Match für Rapid Chance zur Wiedergutmachung
Fußball National
Großzügig „investiert“
37,3 Mafia-Millionen in Österreich sichergestellt
Österreich
Vorwurf gegen Real
Verschwörung? Ibra und CR7 zweifeln Kicker-Wahl an
Fußball International

Newsletter

Melden Sie sich hier mit Ihrer E-Mail-Adresse an, um täglich den "Krone"-Newsletter zu erhalten.