Mo, 22. Oktober 2018

Erstes TV-Interview

05.10.2018 10:59

Mucha: „Daran sind Ekaterina und ich gescheitert“

Nach elf gemeinsamen Jahren soll nun Schluss sein: Ekaterina und Christian Mucha haben sich getrennt. Was schlussendlich zum Auszug von Ekaterina aus der gemeinsamen Wohnung führte und ob es für die beiden wirklich keine Hoffnung mehr gibt? Verleger Christian W. Mucha hat es Redakteurin Sasa Schwarzjirg in seinem ersten TV-Interview nach der Trennung erzählt.

Christian Mucha und seine Frau Ekaterina galten als eines der glamourösesten Paare Österreichs - jetzt soll erst einmal Schluss sein. Der Verleger und die fesche Russin nehmen sich eine Auszeit. Zu groß war die Belastung der zum Glück überstandenen Darmerkrankung des Medienzampanos gewesen.

„Wir haben uns getrennt“
Im Gespräch mit Adabei-TV bestätigt der geknickte Medienmacher: „Am 11. Oktober sind wir elf Jahre zusammen, das ist Geschichte, wir haben uns getrennt.“

„Gescheitert sind wir daran, dass ich vor zweieinhalb Jahren eine sehr unangenehme Krankheit eingefangen hab“, erzählt Mucha. Er habe eine schwere „Erkrankung des exokrinen Teils der Bauchspeicheldrüse“ erwischt. „Man nennt das in der harmlosen Version Reizdarm, in der extremen Version heißt das, du gehst zwanzigmal am Tag auf die Toilette und es hört alles auf. Zwanzig Minuten. Das Leben hört auf. Das Reisen hört auf. Ich hab deshalb meine Firma verkauft“, berichtet er traurig.

Glück ging „den Bach hinunter“
Niemand habe von seinen massiven Problemen gewusst. Er selbst war in dieser Zeit psychisch angespannt. Für Ekaterina sei es eine „totale Belastung“ gewesen. Sie habe ihn aber „selbstlos und aufopfernd gepflegt und unterstützt“. Er sei in dieser Phase kein angenehmer Ehepartner gewesen. Ein Heilpraktiker habe ihn letztendlich geheilt. Die Beziehung konnte aber nicht gerettet werden. Das Glück sei den Bach hinuntergegangen. Eine Scheidung ist derzeit noch nicht eingereicht. Eine Weile wolle man ohne einander leben. Mucha richtete seiner Frau eine Eigentumswohnung ein, samt Bild des Paradieses. Denn das wünscht er ihr. Das Paradies.

Pamela Fidler-Stolz
Pamela Fidler-Stolz

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