Parkour

Akrobatisch durch die große Stadt

Sie sehen aus wie Figuren in einem Computerspiel, wenn sie während ihres Weges durch die Stadt mit graziler Leichtigkeit scheinbar jede Erdanziehung überwinden und offenbar mühelos über und auf Mauern springen: Parkour-Läufer. Spätestens seit der spektakulären Verfolgungsjagd beim James-Bond-Film „Casino Royale“ ist die Sportart jedem ein Begriff. Auch in Wien ist sie nach wie vor Trend. Bloggerin Sonja von sonnirennt.at hat sich für City4U ins Training gestürzt. 

Zwei der bekanntesten „Freerunner“ Wiens sind Thomas Stoklasa und Alexandros Charos. Sie betreiben Parkour bereits seit knapp 15 Jahren, seit zehn Jahren unterrichten sie die Sportart auch. Im City4U-Gespräch erklären die beiden „Parkour Austria“-Gründer: „Parkour ist nach wie vor im Trend, immer mehr Menschen suchen Alternativen zu klassischen Sportarten.“

„Jeder Ort inspiriert zu anderen Bewegungen“

In Gruppen von maximal zwölf Personen geht es bei den Kursen auf unkonventionellem Weg durch Wien. „Es gilt, über den Tellerrand hinauszublicken, neue Wege zu begehen und sich abseits der Norm fortzubewegen. Jeder Ort inspiriert zu anderen Bewegungen“, erzählen die beiden Sportler. Bei jeder Trainingseinheit liegen die Schwerpunkte etwas anders. Mal wird die Beweglichkeit intensiver gefördert, mal die Kraft. Voraussetzung sind lediglich die Freude am Sport und die Lust auf Herausforderungen.

Bloggerin Sonja von sonnirennt.at wagte für City4U den Test und schloss sich einem Training an. Ihr Fazit fällt eindeutig aus: „Großartig! Die 90 Minuten waren sehr abwechslungsreich. Und herausfordernd!“

Oktober 2018

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Julia Ichner
Julia Ichner

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