Überleben an der Uni

Sieben Tipps für den perfekten Studienbeginn

Die Schule ist vorbei, ein neuer Lebensabschnitt beginnt. Aufregend, oder? Neben der Challenge die ganzen Anmeldungen, Fristen und Termine im Auge zu bewahren heißt es auch Skripten kaufen und vor allem: Ruhe bewaren! Denn, auch wenn alles neu und meistens chaotisch ist, ist es am Ende eigentlich doch nie so schlimm, wie es im ersten Moment scheint. City4U hat die sieben besten Tipps für einen erfolgreichen Uni-Start. 

#1. Bücher ausleihen, statt kaufen
Erstsemestrigen-Budgets sind knapp und Bücher teuer. Tipp: Man muss nicht immer jede als Pflichtliteratur angegebenen Bücher auch wirklich kaufen, alternativ kann man Exemplare die man vielleicht wirklich nur für eine spezifische Vorlesung braucht, auch in der Bibliothek ausleihen oder bekommt diese, dank zahlreicher Facebook-Gruppen, auch kostengünstig gebraucht. Achte auch darauf, dass du nicht Unmengen für Snacks in der Mensa ausgibst, sondern teile dir dein Budget ein. Unser Tipp: Ein Haushaltsplan. Und: Immer den Studentenausweis einstecken! Es gibt in Kinos oder Discos immer wieder attraktive Rabatt-Aktionen für Studenten.

#2. Kontakt zu älteren Studenten suchen
Ältere Studienkollegen wissen nicht nur wo die besten Partys stattfinden, sondern auch welcher Professor die interessantesten Vorlesungen hält und bei wem die Prüfungen am leichtesten sind. Dazu einfach beim gemeinsamen Essen ins Gespräch kommen, oder aber in den diversen Facebook-Gruppen aktiv eine „Kontaktanzeige“ posten. 

#3. Erstelle einen Stundenplan
Nimm dir Zeit das Vorlesungsverzeichnis nach den für dich relevanten Vorlesungen und Übunngen zu durchsuchen und erstelle einen, wie du es aus der Schulzeit gewohnt bist, Stundenplan. So hast nicht nur genau im Blick wann du wo sein musst, sondern kannst dir die Vorlesungen auch zeitlich entsprechend einteilen. Wichtig ist: Stress dich dabei jedoch nicht! Jedes Studium hat eine Mindeststudienzeit vorgesehen, diese liegt aber nicht bei einem Semester. Niemand erwartet, dass du alle Dinge die angeboten werden besuchst. 

#4. Strukturiere deinen Alltag
Du wirst schnell merken: Im Gegensatz zur Schule wo die Eltern einem noch regelmäßig gesagt haben: „Setz dich hin und lerne!“, ist auf der Uni niemand, der einem in den Hintern tritt, außer dir selbst. Das birgt natürlich die Risiken des Aufschiebens. Daher: Bringe Struktur in deinen Alltag. Es kann etwa durchaus sehr hilfreich sein, zu einer festen Zeit aufzustehen oder mit einem gewissen Morgenritual in den Tag zu starten. Zahlreiche Coaches empfehlen etwa einen Liter Wasser mit Zitrone, direkt nach dem Aufstehen. 

#5. Nicht während der Vorlesung essen
Wie in der U6, gilt auch im Hörsaal: Stark riechende Speisen bitte draußen lassen. Es wird empfohlen Döner, gebratene Nudeln oder das leckere Leberkäse-Semmerl nach der Vorlesung zu verspeisen. Auch wenn der Verzehr nicht bestraft wird, die Kollegen werde es dir danken, wenn du es lässt. Und, da es ja wichtig ist, neue Freunde zu finden - lass es wirklich bleiben!

#6. Nicht klatschen!
Anders als im Theater steht man nicht auf und fängt an zu Jubeln, wenn einem die Vorlesung gefallen hat. Man bleibt einfach sitzenund klopft auf den Tisch. Klingt komisch, ist aber so. 

#7. Leben nicht vergessen!
Der wichtigste Tipp zum Schluss: Vergesst nicht euer Leben zu genießen! Die Studentenzeit ist die wohl spannendste Zeit des Lebens und die tollste Möglichkeit viele Menschen kennenzulernen, die einen noch bis zum Rest des Lebens begleit. Ja, das Studium verlangt einem viel ab, aber Zeit für Auszeit muss und darf dennoch immer wieder sein. 

Oktober 2018

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Julia Ichner
Julia Ichner

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