Das Angebot der Arbeitgeber, vor allem privater Krankenhäuser wie den oberösterreichischen Ordensspitälern, ist für die Gewerkschaft "vida" inakzeptabel: "Für das diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegepersonal ergäbe es eine Erhöhung von mageren 16,34 Euro für alle Verwendungsstufen", so ihr Vize-Vorsitzender Willibald Steinkellner.
Gemeinsam mit der Privatangestellten-Gewerkschaft hat "vida" 20.000 Unterschriften für eine Reallohn-Erhöhung gesammelt.
Große Belastung
Die Gewerkschaften fordern auch bessere Arbeitsbedingungen. "Ständige Verfügbarkeit und Einspringen auch in der Freizeit führen zu hohen Burnout-Raten", so Steinkellner. Er fordert Schadenersatz, wenn Dienstpläne nicht eingehalten werden.
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