09.09.2018 09:00 |

Große Tag steht bevor

Schulbeginn in Salzburg: Neues für 5361 „Kleine“

Jetzt ist es wieder so weit: Morgen, Montag, öffnen sich für insgesamt 5361 kleine Menschen in Salzburg erstmals die Schultore. Förderung und Lob sollen in der Anfangszeit und auch später den richtigen Weg weisen. Der neue Bildungsdirektor und die zuständige Landesrätin Maria Hutter setzen sich dafür vehement ein.

5361 Taferlklassler stehen am 10. September erstmals vor den Toren der Volksschulen. Sie wissen noch nicht so genau was auf sie zukommt, doch sie freuen sich. Sie werden neue Freunde finden, lesen, schreiben und rechnen lernen und viel Wichtiges für ihr weiteres Leben mit auf den Weg bekommen.

Für insgesamt knapp 73.000  Kinder und Jugendliche  beginnt morgen wieder oder eben erstmals der Schulalltag. „Bei Klassengrößen, Unterrichts- und Öffnungszeiten sowie dem nötigen Personal entscheiden Schulen jetzt selbstständiger. Eltern und Kinder können einfacher wichtige Fragen mitbestimmen“, versichern Bildungslandesrätin Maria Hutter und Bildungsdirektor Rudolf Mair.

Zuspruch, Ermutigung, Lob und Freude sind etwa für Landesrätin Hutter nicht nur in der Familie, sondern auch in der Schulzeit wichtige Begleiter.

900.000 Euro investiert das Land Salzburg im Schuljahr 2018/19 in Sprachförderlehrer. Eine Million Euro wird für Kinder mit sonderpädagogischem Bedarf aufgewandt. 740.000 Euro fließen in die Sozialarbeit und 800.000 Euro kommen als unbedingt nötige  Verwaltungsunterstützung für Pflichtschuldirektoren hinzu.

„Jede Investition in die Bildung unserer Kinder ist eine Investition in die Zukunft unseres Landes“, so Landesrätin Hutter.

Insgesamt werden 21.714 Kinder ab 10. September in Salzburg eine Volksschule besuchen. In den 20 Sonderschulen werden 891 junge Menschen unterrichtet, in den 70 Neuen Mittelschulen sind es 14.202 Jugendliche. 824 Salzburger werden an 16 Poly-Schulen für ihr Leben lernen. Mehr als 35.000 Jugendliche pauken in mittleren und höheren sowie Berufsschulen für die Zukunft.

355 Schüler, deren Muttersprache nicht Deutsch ist, werden zudem in zusätzlichen Klassen Förderunterricht erhalten.

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