Mo, 24. September 2018

„Krone“-Ombudsfrau

09.09.2018 15:00

In diesen Fällen sagen wir Danke!

Wenn es um Ihre Anliegen geht, ist uns kein Problem zu klein und keine Sorge zu groß. Die Redaktion der Ombudsfrau versucht immer zu helfen. Folgend eine kleine Auswahl von Fällen, in denen uns das gelungen ist!

ÖBB-Entgegenkommen für Niederösterreicherin
Für eine Zugfahrt von Wien nach Wiener Neustadt (NÖ) wollte Katrin P. ein Handy-Ticket buchen. „Zwei Minuten vor Abfahrt bemerkte ich, dass der Kauf nicht funktioniert hatte. Ich stieg schnell in den Zug, um die Fahrkarte beim Schaffner zu kaufen“, so die Leserin. Doch weil sie kein Ticket hatte, stellte ihr der Zugbegleiter eine Strafe über 120 Euro aus. Laut ÖBB lag in der Datenbank ein Bestellversuch durch Frau P. vor, die Zahlung sei jedoch abgebrochen worden. In Nahverkehrszügen benötige man außerdem vor Fahrtantritt ein gültiges Ticket. In Kulanz wurde die Forderung nun auf den Fahrpreis und eine Bearbeitungsgebühr, in Summe 21,60 Euro, reduziert.

Leserin irrte bei Schlüsselbestellung: Kulanz
Falsch nachgemacht wurden Schlüssel für die Hauseingangstüre von Michaela J. Aus Versehen hatte die Steirerin der beauftragten Firma die falsche, für die Schlüsselnachbestellung nötige Sicherungskarte gegeben. Weil die Rücknahme der Schlüssel abgelehnt wurde, bat Frau J. um Hilfe. Auf Anfrage reagierte die Firma KATZBECK äußerst kulant. Obwohl kein Fehler vorlag und der Auftrag korrekt erledigt wurde, habe man im Sinne der Kundenzufriedenheit die Rechnung ausnahmsweise storniert und den Betrag am Kundenkonto der Leserin gutgeschrieben.

 Ombudsfrau
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