24.08.2018 09:28 |

Hundehalter atmen auf

Entwarnung in Innsbruck: Doch kein Gift verstreut

Groß war die Aufregung in Innsbruck-Hötting, nachdem mehrere Fälle von angeblich vergifteten Hunden angezeigt wurden. Jetzt konnte die Polizei Entwarnung gegeben.

Seit 25. Juli waren in Hötting Hundebesitzer auf der Hut, weil angeblich ein Tierhasser Rattengift verstreute. Der Polizei wurden zwei verendete Hunde gemeldet und weitere Vierbeiner, die gerade noch überlebt haben. Jetzt gibt es Entwarnung: Die polizeilichen Ermittlungen zu dem Fall ergaben, dass einer der Hunde wegen einer Nervenerkrankung starb und ein anderer wegen der Hitze dehydriert war und dadurch beinahe ums Leben gekommen wäre. Keine Spur von Vergiftung! Die Besitzer weiterer angeblich vergifteter Tiere konnten nicht ausgemittelt werden.

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