Di, 14. August 2018

„Talente OÖ“

12.07.2018 09:30

Für „Genies“ startet Schule zu Ferienbeginn

Wenn es um den Verein „Talente OÖ“ geht, dann leuchten bei Bildungslandesrätin Christine Haberlander und WK OÖ-Präsidentin Doris Hummer die Augen wie Halogenlamperl: Das oö. Erfolgsprojekt setzt Maßstäbe in der Hochbegabten-Förderung. Auch heuer besuchen wieder rund 400 kleine Genies die Sommerakademien.

„Wir sind das Wirtschafts- und Bildungsland Nummer 1 und in vielen Bereichen Vorreiter. Ganz besonders stolz sind wir auf die Hochbegabtenförderung über ,Talente Oberösterreich‘“, so Haberlander.

Nerds sind am meisten gefragt
Nur super-klug zu sein reicht aber nicht. Die Wirtschaft sucht verzweifelt nach kleinen „Einsteins“ im IT-Bereich. Wer programmieren kann, muss sich um seine berufliche Zukunft keine Sorgen machen. Deshalb wird mit Robotikbewerben versucht, den Nachwuchs dafür zu begeistern.

„Können Talente nicht links liegen lassen“
WKOÖ-Präsidentin Doris Hummer: „Wir müssen für Kinder und Jugendliche Schnupper- und Förderangebote speziell für den IT-Bereich auszurollen. Wir können es uns nicht leisten, junge IT-Talente links liegen zu lassen.“

Viele Angebote
Die Regionalakademie bietet IT-Kurse für Volksschüler. Zusätzlich gibt es für 30 Schüler das Projekt Fabasoft Robotics Camp.  In der Schloss Traunsee Akademie kann man Modulangebote nutzen. Rund 400 Kinder nehmen in den Ferien an den Sommerakademien teil. Vor zehn Jahren waren es 70 junge Teilnehmer. Mit dem Projekt Cyber Tutoring sollen begabte Mädchen motiviert werden. Talente OÖ-Geschäftsführer LSI Günther Vormayr. „15 bis 20 Prozent der Kinder sind in einem oder mehren Gebieten begabt und haben das Potenzial zu hohen Leistungen. 2,2 Prozent jedes Jahrgangs zählen zu den Hochbegabten.“

Christoph Gantner, Kronen Zeitung

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