"Die hygienischen Umstände des Krankenhauses waren schlecht. Bei offenen Wunden ist das wegen der Infektionsgefahr sehr gefährlich", berichtet Michael Tagunoff, der Leiter der Schutzbrief-Nothilfe. Es habe dringender Handlungsbedarf bestanden.
Weitere Verletzungen erst in Indien entdeckt
Der ÖAMTC beauftragte zuerst den Partner in Asien mit der Betreuung des Neumarkters. Der 29-Jährige wurde danach in ein Krankenhaus in Neu Delhi (Indien) verlegt. Dort wurden sogar noch weitere Verletzungen entdeckt, die in Pakistan übersehen worden waren.
66.000 Euro Einsatzkosten
Nach dem Horror-Trip traf der Patient in der Nacht auf Donnerstag nach mehr als 35-stündiger Gesamteinsatzzeit (Flug und Transport) in Graz ein. Die 66.000 Euro an Kosten übernimmt zur Gänze der ÖAMTC. 2,5 Millionen Österreicher sind derzeit mit einem Schutzbrief des Autofahrerklubs abgesichert.
von Eva Molitschnig ("Steirerkrone") und steirerkrone.at
Symbolbild











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