Studie zeigt:

Dating-Apps können Depressionen verursachen

Tinder und Co. suggerieren die einfache Partnersuche im Netz. Eine neue Studie zeigt nun jedoch, dass Dating-Apps nicht nur zum Traumpartner führen, sondern auch Depressionen begünstigen können. 

In der Theorie wirken Dating-Apps wie das Schlaraffenland für Singles: Wischen, matchen, daten! In der Realität sieht es oftmals jedoch ganz anders aus. Manchmal wartet man tagelang darauf, bis man jemandem ebenfalls gefällt. Das Problem: Schweigt Tinder, fühlt man sich abgewiesen. Und mit jeder Ablehnung wird man ein Stück selbstkritischer und etwas weniger selbstbewusst. 

In einer aktuellen Studie befragten Wissenschaftler der University of North Texas 2016 Studenten und Studentinnen zu ihrem psychischem Wohlbefinden. Sie verglichen 1000 Tinder-Nutzer mit 1000 Männern und Frauen, die keine Dating-Apps benutzten. Dabei fiel auf, dass die Tinder-Nutzer insgesamt viel unzufriedener mit ihrem Erscheinugsbild waren als jene, die sich in der Realität auf Partnersuche begaben. 

City4U empfiehlt daher: Ab zur nächsten Party! Flirten statt wischen!

Julia Ichner
Julia Ichner
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