Das angebliche Grippemittel sei bereits in zahlreichen betrügerischen Online-Shops erhältlich, die von den Gangstern gezielt mit Spam- und Malware-Attacken oder illegalen Methoden zur Suchmaschinenwerbung beworben würden, erklärte das Unternehmen am Dienstag.
Laut Sophos handelt es sich dabei um ein Millionengeschäft – insbesondere im Zuge der sich immer schneller ausbreitenden Neuen Grippe. In den weltweiten Forschungszentren des Sicherheitsanbieters seien in diesem Jahr schon mehrere hundert Millionen Spam-Mails registrierten worden, in denen Medikamente sowie gefälschte Online-Apotheken beworben wurden.
Sophos warnt Internetnutzer deshalb eindringlich davor, aus Angst vor einer Ansteckung mit dem H1N1-Virus überhastet im Internet Tamiflu aus ungeprüften Quellen zu erwerben.










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