01.06.2018 06:00 |

„Krone“-Ombudsfrau

Automaten voll: Münzzählung war nicht möglich

Seine Münzen wollte ein Leser bei einer Wiener Bank einzahlen, doch die Automaten im Selbstbedienungsbereich waren bereits voll. Deshalb wandte sich der Mann an den Schalter. Dort wollte man sein Kleingeld aber offenbar nicht haben…

Anfang April wollte ein Josef H. aus Wien in einer Bankfiliale in Wien-Floridsdorf Münzen einzahlen. Das war aber nicht möglich, weil beide Automaten für die Einzahlung von Münzen bereits voll waren. Und auch am Schalter wollte man das Kleingeld des Wieners nicht annehmen. „Die Bankangestellte erklärte mir, eine Einzahlung an den Automaten sei derzeit nicht möglich, auch an der Kassa nicht“, war der Leser verärgert, wandte sich deshalb an die Ombudsfrau.

Laut Erste Bank werden die Münzzählgeräte regelmäßig sowie bei Bedarf geleert, Letzteres funktioniere aber nicht innerhalb von Minuten. Kleinere Mengen zähle man gerne händisch an der Kassa, größere Mengen würden aber eine „unzumutbare Verlängerung der Wartezeiten“ für andere Kunden bedeuten. Man suche daher gerne nach einer anderen Lösung. Für Fremdkunden kostet das Zählen ab einem Betrag von 10 Euro übrigens 82,99 Euro pro Stunde.

Und Münzzählmaschinen im Schalterbereich, wie wir sie von Weltspartagen aus früheren Zeiten kennen? Die gibt es laut der Bank im Wiener Raum nicht mehr, und auch im ländlichen Bereich nur mehr vereinzelt...

 Ombudsfrau
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