17.05.2018 08:24 |

Tagelang im Spital

Meghans Papa nach OP: „Darf mich nicht aufregen“

Meghan Markles Vater Thomas ist erfolgreich am Herzen operiert worden und muss zur Erholung noch einige Tage im Krankenhaus bleiben. Damit ist es wohl fix: Bei der Hochzeit seiner Tochter am Samstag in Windsor wird der 73-Jährige nicht dabei sein.

Es gehe ihm gut, aber nach der OP am Mittwoch werde es bis zur Genesung „noch lange dauern“, zitierte das Promiportal „TMZ“ Thomas Markle, der zurückgezogen im mexikanischen Rosarito und in den USA lebt. „Ich bleibe noch ein paar Tage im Krankenhaus“, bestätigte er zudem indirekt, dass er am Samstag seine Tochter in der St.-Georgs-Kapelle in Windsor Castle nicht zum Altar führen wird. Denn nach dem Eingriff gelte für ihn nun: „Ich darf mich nicht aufregen.“

Zu der Hochzeit des Jahres werden am Samstag mehr als 100.000 Besucher in Windsor westlich von London erwartet. Britische Medien spekulierten, wer Meghan anstelle ihres Vaters zum Altar führen könnte. Die meisten tippen auf Meghans Mutter Doria Ragland (61). Mit der Sozialarbeiterin und Yogalehrerin versteht sich Meghan blendend. Ragland hatte sich am Mittwoch auf den Weg von Kalifornien nach London gemacht.

Markle musste sich laut „TMZ“ wegen eines Herzinfarkts operieren und mehrere Stents - medizinische Implantate, die die Blutgefäße offenhalten - einsetzen lassen. Zuvor sorgte der ehemalige Kameramann für einen Skandal, weil er Paparazzi-Fotos fingiert haben soll.

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