Mo, 16. Juli 2018

Innsbrucker (28) Opfer

27.04.2018 17:22

Mit fingiertem Bank-Mail in teure Falle gelockt

Auch wenn noch so oft davor gewarnt wird, bei eingehenden Mails besondere Vorsicht walten zu lassen bzw. auf den ersten Blick verdächtige Nachrichten erst gar nicht zu öffnen: In Innsbruck wurde ein 28-Jähriger Opfer von hinterhältigen Gaunern und ist mehr als 10.000 Euro los.

Was war passiert? Am 25. April erhielt der Mann eine Mail, in der er aufgefordert wurde, einen Link anzuklicken. Dann wurde er auf eine Seite weitergeleitet, die dem Internetauftritt seines Kreditinstitutes zum Verwechseln ähnlich sah. Er wurde aufgefordert, persönliche Daten einzugeben bzw. gab dann sogar noch einen TAN-Code telefonisch preis. Der Preis seiner Leichtgläubigkeit: Von den unbekannten Gaunern wurde ein Betrag in Höhe von mehr als 10.000 Euro abgebucht. Auf ein italienisches Konto. Wohl fast fix ist, dass das Geld „Auf nimmer Wiedersehen!“ weg ist.

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