Mi, 26. September 2018

Turnier in Russland

25.04.2018 12:21

Alrosa-Cup: Finales Feilschen um 25 WM-Plätze

Ab Donnerstag bestreitet Österreichs Eishockey-Nationalteam die letzte Etappe vor der Eishockey-WM ab 5. Mai in Kopenhagen. Beim Alrosa-Cup in St. Petersburg matcht sich die Auswahl von Teamchef Roger Bader mit den U25-Teams von Weißrussland und Norwegen sowie dem B-Team von Russland.

Bader nahm zu diesem letzten Turnier 26 Feldspieler und drei Torleute mit, im Anschluss an die drei Matches wird er entscheiden, wer von den derzeit 29 Cracks letztlich für die A-WM, wo der Kader 25 Mann umfassen darf, nominiert wird. Wobei in St. Petersburg noch nicht alle Spieler an Bord sind: Bei NHL-Crack Michael Raffl werden die letzten Formalitäten geklärt, Stefan Ulmer ist mit Lugano noch in der Schweizer Liga im Final-Einsatz. Ebenso bleibt Patrick Obrist (kämpft mit Kloten in der Schweiz um den Klassenerhalt) ein Thema für den Teamchef.

Was erwartet sich Bader vom letzten Turnier? „Es geht zum einen darum, personell die Entscheidungen zu treffen, wer mit nach Dänemark kommt. Andererseits wollen wir uns den Feinschliff für die A-WM holen. Die drei Matches werden uns viele Erkenntnisse liefern.“ Wobei: „So eine richtig komplette Formation können wir, da noch nicht alle Spieler an Bord sind, nicht bilden.“ Raffl, Ulmer und Obrist würden ohne Vorbereitungsspiel in den Beinen in Dänemark ins WM-Geschehen eingreifen: „Das Team, das dann am 5. Mai im ersten Spiel gegen die Schweiz antreten wird, hat so in der Vorbereitung nie zusammen gespielt“, weiß Bader.

Kein Thema mehr für die WM sind Dominic Hackl, Ramon Schnetzer und Daniel Ban - das Trio musste das Vorbereitungs-Camp am Dienstag in Wien verlassen. Während die Salzburg-Cracks Starkbaum, Heinrich, Viveiros, Huber, Cijan und Rauchenwald neu einrückten. Der angeschlagene Konstantin Komarek macht die Reise nach St. Petersburg mit: „Wir hoffen, dass er am Samstag im letzten Spiel gegen das russische B-Team einlaufen kann“, erzählte Bader. Zuvor trifft Österreich am Donnerstag auf Weißrussland und am Freitag auf Norwegen.

Christian Reichel, Kronen Zeitung

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