Sa, 18. August 2018

„Nur noch Formelles“

25.04.2018 11:10

Udo Jürgens: Einigung im erbitterten Erbstreit

Dreieinhalb Jahre nach dem Tod von Udo Jürgens haben sich seine Erben über die Verteilung des Nachlasses geeinigt.

„Wir sind auf dem besten Weg, demnächst ein Ende zu finden. Es besteht eine gute Einigkeit. Jetzt geht es nur noch um formelle Dinge“, sagte John Jürgens, der 54-jährige Sohn des legendären Entertainers, der Zeitschrift „Gala.


Die Aufteilung des auf 60 Millionen Euro geschätzten Erbes verteilt sich auf die Geschwister John und Jenny Jürgens (51) deren Halbschwestern Sonja Jürgens (52) und Gloria Burda (23) sowie auf Jürgens-Bruder Manfred Bockelmann und eine enge Vertraute von Jürgens, die es vorzieht, in den Medien nicht genannt zu werden.

Erbitterter Erbstreit
Nach dem Tod von Udo Jürgens am 21. Dezember 2014 war ein erbitterter Erbstreit unter den Kindern des Entertainers ausgebrochen.

In seinem Testament hatte der Sänger seine Kinder John und Jenny als Haupterben eingesetzt - seine uneheliche Tochter Gloria Burda wurde als „Vermächtnisnehmerin“ mit einem Pflichtteil bedacht. Weil diese damit nicht einverstanden war, reichte sie in der Schweiz Beschwerde ein. Vor dem Obergericht des Kantons Zürich scheiterte sie mit der Klage. Ihr wurde der Pflichtteil von 8,2 Millionen Euro zugesprochen.

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