36.000 ¿ schuldig

Deutscher prellt Zeche in Lokalen im Innviertel

Oberösterreich
22.10.2009 09:51
Ein 52-jähriger einschlägig vorbestrafter Deutscher soll in Gasthäusern und Ferienwohnungen im Bezirk Braunau die Zeche geprellt haben. In Salzburg soll er eine Rechtsanwaltskanzlei um mehr als 22.000 Euro gebracht haben. In Summe beträgt der Gesamtschaden über 36.000 Euro. Wie die Sicherheitsdirektion am Donnerstag bekanntgab, wurde der Mann am Dienstag verhaftet.

Der Deutsche hat sich samt Lebensgefährtin, seinen beiden Töchtern und drei Hunden von Juni bis Oktober in vier verschiedenen Unterkünften einquartiert. Ohne die Rechnungen zu begleichen, machte er sich aus dem Staub. Der Gesamtschaden beträgt rund 14.000 Euro.

Weiters wird dem 52-Jährigen vorgeworfen, eine Rechtsanwaltskanzlei in Salzburg mit der Erstellung von Kaufverträgen im Wert von rund 22.000 Euro beauftragt zu haben, die er aber ebenfalls nicht bezahlt hat. Der Mann, der sich selbst als Erfinder bezeichnet, wurde in die Justizanstalt Ried eingeliefert.

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