Sa, 20. Oktober 2018

Hartnäckiger Winter

18.03.2018 14:19

Da müssen wir durch: Noch fünf Tage Eiseskälte

Noch einmal „durchbeißen“ heißt es für all jene, die den Frühling schon herbeigesehnt hatten. Nachdem sich dieser nach einem kurzen Gastspiel wieder von Kälte, Frost und sogar Schnee hatte verdrängen lassen, müssen wir noch einmal tapfer sein. Ende der kommenden Woche ist es laut Prognose wohl endlich vorbei mit der Eiseskälte – die Temperaturmarke klettert am Freitag tagsüber sogar in den zweistelligen Plusbereich, nur die Sonne lässt sich mancherorts noch eher selten blicken.

Da hatte man Wintermantel, Haube und Schal schon in die hinterste Ecke des Kleiderschrankes verbannt und dann das: Ein Temperatursturz um stellenweise um die 20 Grad, Eiseskälte und Schneefall, sogar bis in die Niederungen. Beim Blick aus dem Fenster und auf das Thermometer ist es daher kaum zu glauben, dass am Dienstag astronomischer Frühlingsbeginn ist.

Sonne zu Wochenbeginn ein seltener Gast
Wie auch schon am Wochenende ist die Sonne zu Wochenbeginn eher ein selten gesehener Gast am Himmel, nur im Norden und Osten zeigt sie sich zwischendurch. Im Westen und Süden hingegen bleibt es dicht bewölkt und es schneit anhaltend, auch bis in tiefe Lagen.
Die Frühtemperaturen liegen zwischen frostigen minus elf und plus ein Grad, die Tageshöchsttemperaturen zwischen minus drei und plus fünf Grad.

Zur Tag-und-Nacht-Gleiche am Dienstag bleibt es auch weiterhin im nahezu gesamten Land dicht bewölkt, immer wieder schneit es, doch nicht mehr so ergiebig wie zuletzt. Sonnigere Abschnitte sind vor allem am Nachmittag im Inn- und westlichen Weinviertel zu erwarten. Die Thermometermarke bewegt sich zwischen null und plus sechs Grad.

Ähnlich präsentiert sich das Wetter auch am Mittwoch, bis zum Abend hin dürfte es laut Prognose der ZAMG im ganzen Land auch mit dem Schnee endlich vorbei sein. Die Temperaturmarke schafft es tagsüber allerdings nach wie vor nur in den einstelligen Plusbereich. Die Sonne zeigt sich ab und zu.

Mix aus Sonne und Wolken
Mehr von ihr zu sehen gibt es bereits am Donnerstag. Im Tagesverlauf muss die Sonne jedoch aufziehenden Wolken erneut Platz machen, an der Alpennordseite zwischen Vorarlberg und dem westlichen Niederösterreich muss auch mit Regen und Schneefall gerechnet werden. Maximal acht Grad plus sind laut Prognose möglich.

Am Freitag zeigt sich am Himmel ein Mix aus Wolken und Sonnenschein, stellenweise muss erneut mit Regen und auch Schnee gerechnet werden. So richtig in Fahrt kommt der Frühling zwar noch nicht, doch zumindest das Quecksilber erreicht tagsüber bereits den zweistelligen Plusbereich.

 krone.at
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