Mi, 17. Oktober 2018

„Krone“-Ombudsfrau

16.03.2018 10:15

Post wollte Geld für ausreichend frankiertes Paket

Ausreichend frankiert – und trotzdem sollte eine Leserin aus Niederösterreich für ein Postpaket, das sie selbst versendet hatte, 27,12 Euro zahlen! Nachfragen brachten keine Antworten, so wandte sie sich an uns. Die Ombudsfrau konnte hier letztlich vermitteln!

Ein hübsches Armband wollte Monika D. ihrer Freundin per Post zukommen lassen. Sie schnürte also ein Paket, versandte es, frankiert mit einer Paketmarke. Doch als dann das Paket bei Frau D.s Freundin ankam, sollte diese 27,12 Euro zahlen! Das tat die Empfängerin nicht, also ging das Armband wieder zurück zur Leserin – die sich ebenfalls wunderte, warum sie nun 27,12 Euro für ihr eigenes abgeschicktes Paket zahlen sollte. „Sollte es mehrmals nicht angenommen werden, kommt es ins Postlageramt, wird dort einige Zeit gelagert, später versteigert oder vernichtet“, wurde der Niederösterreicherin auf Nachfrage erklärt. Da wandte sie sich verärgert an die „Krone“.

Seitens der Post bedauerte man gegenüber der Ombudsfrau den erfolgten Bearbeitungsfehler: Die 27,12 Euro seien fälschlicherweise in Rechnung gestellt worden. Der Betrag wurde nun storniert. Man entschuldigte sich für die Unannehmlichkeiten auch mit Gutscheinen bei Frau D.

 Ombudsfrau
Ombudsfrau

Kommentare

Eingeloggt als 
Nicht der richtige User? Logout

Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung.

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Aktuelle Schlagzeilen

Newsletter

Melden Sie sich hier mit Ihrer E-Mail-Adresse an, um täglich den "Krone"-Newsletter zu erhalten.