Faustschlag im Derby

Penigar fasst acht Wochen Sperre aus - und Fischl tobt

Steiermark
15.10.2009 16:36
Acht Wochen unbedingte Sperre für Desmond Penigar (Bild) nach dem Faustschlag gegen Kapfenbergs Lanegger - der Krach im österreichischen Basketball ist perfekt! Fürstenfeld-Präsident Harald Fischl tobt und legte Protest ein: Entscheidet die 2. Instanz nicht maßvoller, stellt er sein Sponsoring ein.

Fischl ist empört: "Ein Willkürurteil! Penigars Insult ist unentschuldbar und gehört mit zwei Spielen Sperre und einer Geldstrafe geahndet, aber Lanegger hat mit einem Ellbogenschlag ins Gesicht diese Affekthandlung provoziert."

Doppelter Ersatz aus der NBA?
Der Präsident weiter: "Im Vorjahr wurden Gmundens Palmer und Colewell nach Insulten pardoniert, den besten Spieler der Liga will man jetzt aber für ein Drittel der Saison sperren. Das muss die Liga überdenken, sonst überdenke ich mein finanzielles Engagement bei Fürstenfeld, Traiskirchen, Güssing, Vienna und beim All Star Day. Und wenn man uns mit Gewalt den besten Mann rauschießt, kann's sein, dass ich mir zwei NBA-Spieler als Ersatz hole."

von Volker Silli, "Steirerkrone"

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