"Schön, dass so viele Leute gekommen sind. Ich freu mich über das Wiedersehen", strahlte Bozo (links im Bild mit Ivo Vastic) in seinem alten Wohnzimmer. "Hier hab ich die schönsten Stunden erlebt. Früher haben die Leute sogar gesagt, dass sei nicht die Gruabn, sondern der Bozo-Platz. Und auf dem war Bakota gleich wieder in seinem Element: Nach einem Solo in den Strafraum konnte ihn Günther Neukirchner nur mehr mit einem Foul stoppen - Elfmeter.
Bozo verwandelt auch den 35. Elfer
Den verwandelte Bozo souverän! "Ich hab nie einen verschossen, 34 Elfmetertore hab ich für Sturm gemacht", sagte er nach seinem 35. Treffer sichtlich stolz und lüftete sein Erfolgsrezept: "Ich hab immer auf den Tormann geschaut." Nach seinem Tor war aber Schluss, gab's für Bakota auf seiner Ehrenrunde Standing Ovations. "Ich hab bei den Knien nichts riskieren wollen, Luft hätte ich ja noch für 420 Minuten gehabt", meinte Bozo mit einem schelmischen Grinser, ehe er sich mit seinen "Spezln" von damals auf ein Bier zusammensetzte.
Hörmann, Schopp & Co.
Und sie waren alle zum Benefizspiel (organisiert von Sturm-Vorstand Günther Niederl und Gert Pölderl) gekommen: Hubsi Kulmer, "Liebenau Toni" Haas (rechts im Bild), Walter Saria, Walter Hörmann, Zvonko Breber, Andy Pichler, Mandi Steiner, Ex-Präsident Franz Gady sowie die Meisterelf um Reinmayr, Vastic, Schicklgruber, Sidorczuk, Schopp, Mählich & Co. Die hatte am Ende die Hände oben, 6:4-Sieg gegen die 80er-Elf. Aber das Ergebnis war für die Sturm-Familie diesmal sekundär.
von Burghard Enzinger ("Steirerkrone") und steirerkrone.at









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