Fischer finden Toten

50-Jähriger taucht trotz Erkältung im Mondsee – tot!

Oberösterreich
11.10.2009 09:12
Er wollte es erzwingen und hat den Tod gefunden! Ein 50-jähriger Bayer starb bei einem Solo-Tauchgang im Mondsee. Der offenbar stark erkältete Sportler stieg trotz Schwierigkeiten bis auf 17 Meter ab, bekam Probleme, „schoss“ sich an die Oberfläche, wo er ertrank. „Ein atypischer Unfall“, so Ermittler.

Der Bayer aus Nussdorf am Inn war alleine angereist und gegen acht Uhr früh bei der Kienbergwand in den Mondsee gestiegen. Er tauchte ab und gleich wieder auf – ein Zeichen für Druckprobleme. Dennoch erzwang der Bayer, der den ersten Tauchgang seit einem schweren Unfall vor einem Jahr machte, den Abstieg, war zum Notaufstieg gezwungen, der schief ging.

Fischer fanden den Leichnam an der Oberfläche des Mondsees treibend. Als Unfallursache gaben die Sicherheitsbehörden "mangelnde medizinische Eignung" an.

"OÖ-Krone" und ooe.krone.at
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