Do, 21. Juni 2018

„Vergnügungsgruppe“

27.02.2018 05:55

Kims Olympia-Cheerleader dienen als Sex-Sklavinnen

Mit den anmutigen Bewegungen und ihrem Lächeln stehen sie in starkem Kontrast zu dem sonst so bedrohlich auftretenden nordkoreanischen Regime: Kim Jong Uns Cheerleader-Gruppe. Jetzt, da die Olympischen Winterspiele zu Ende sind, geht es für die Mädchen wieder zurück in die Diktatur. Was sie dort allerdings erwartet, beschreiben Insider als Hölle. Denn wie bekannt wurde, sollen die immer fröhlichen Mädchen aus Pyeongchang sexuell missbraucht werden.

Die Frauen - alle jünger als 25 Jahre - gelten nicht nur als "Charmeoffensive", um Bedenken der internationalen Gemeinschaft hinsichtlich Nordkoreas Atomtests abzuwehren, sondern sollen laut einer geflüchteten nordkoreanische Soldatin auch die Chefs des Politbüros verwöhnen. Die 42-jährige Lee So Yeon verriet gegenüber britischen Medien, dass die Frauen Sex-Sklavinnen für die Führungselite des Landes seien. Wann immer es gefordert wird, müssen sich die Mädchen demnach ausziehen.

Müssen sexuelle Dienste leisten
Der sogenannten Pleasure Squad (Vergnügungsgruppe) sollen demnach mehr als 200 junge Nordkoreanerinnen angehören. "Sie sind nicht nur dafür da, die Propaganda Kims zu verbreiten, sondern müssen auf Partys sexuelle Dienste leisten. Dort wird ihnen dann befohlen, sich zu entkleiden - ob sie wollen oder nicht", sagte Lee So Yeon.

Strenge Auswahlkriterien
Laut den Medienberichten werden die Frauen auch ständig überwacht. Ihnen ist es verboten, mit anderen Männern als ihren Betreuern zu interagieren. Wer Cheerleader werden darf, wird vom Regime nach strengen Kriterien ausgewählt. Nicht nur Aussehen, auch Geschick, familiäre Herkunft und Loyalität gegenüber der kommunistischen Staatspartei werden überprüft.

 krone.at
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