Studie zeigt:

„Schatz“ ist beliebtester Kosename der Wiener

4 von 10 Österreichern nennen ihren Partner „Schatz“. Die überwiegende Mehrheit der heimischen Paare spricht einander mit einem Kosenamen an, 28 Prozent sogar ausschließlich. Auch bei den über 50-Jährigen ersetzt knapp ein Viertel den Namen des Partners durch einen Spitznamen.

Ob beim Kuscheln auf der Couch oder an der Kassa im Supermarkt: 86 Prozent der Österreicher nützen Kosenamen für ihren Partner. Immerhin zehn Prozent, laut einer aktuellen Studie im Auftrag der Online Partneragentur Parship.at, weil dieser es von ihnen erwartet. 13 Prozent bestehen hingegen darauf, ihre bessere Hälfte, mit dem dechten Namen zu rufen.

"Schatz" ist liebster Kosename der Wiener
Dabei wird in Wien in vier von zehn Fällen nach „Schatz“ gerufen. Deutlich seltener nach „Hase“ oder „Maus“ – nur jeweils sechs Prozent verwenden diese Namen. Besonders Frauen rufen ihren Liebsten „Schatz“ (44 Prozent), Männer sagen auch gerne mal „Spatz“ oder „Süße“. Genannt werden aber auch eher exotische Pseudonyme wie „Amore“, „Tiger“ und „Zwetschke“.

Koseform ist keine Frage des Alters oder der Beziehungsdauer
„Spitznamen vergibt man an Menschen, die einem besonders am Herzen liegen und zu denen man ein ganz spezielles Vertrauensverhältnis hat“, so Caroline Erb, Psychologin bei Parship.at. „Oft entstehen Wortkreationen aufgrund individueller Assoziationen oder gemeinsamer Erlebnisse. Den Partner mit einem Kosenamen anzusprechen gibt einem das Gefühl von Vertrautheit, Nähe und Sicherheit.“ Viele Paare bewahren sich diese Besonderheit auch über Jahre oder sogar Jahrzehnte. So verwendet noch ein Viertel aller Paare, die bereits länger als 15 Jahre zusammen sind, ausnahmslos einen Kosenamen, um den Partner anzusprechen. Mehr als die Hälfte tut es zumindest hin und wieder.

Februar 2018

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