Di, 21. August 2018

Scharfes Shooting

22.02.2018 05:50

Emily Ratajkowski: Splitternackt und supersexy!

Erst vor Kurzem hat Emily Ratajkowski in einem Interview verraten, dass sie sich ohne Kleider an ihrem Prachtkörper am wohlsten fühle. Kein Wunder, dass sich die schöne 26-Jährige da nicht zweimal bitten ließ, als es für die spanische Ausgabe der "Vanity Fair" hieß, die Hüllen fallen zu lassen. 

Splitternackt und supersexy zeigt sich Emily Ratajkowski in der aktuellen Ausgabe der spanischen "Vanity Fair". Da rekelt sich die sinnliche Britin unter anderem hüllenlos auf einer Couch oder taucht in der Wanne unter. Kein Wunder, dass ihre Fans da völlig aus dem Häuschen sind und sie auf Instagram mit Komplimenten wie "Du bist so wundervoll", "Unglaublich heiß" oder "Einfach atemberaubend" überhäufen.

Dabei sind die Anhänger der 26-Jährigen ja einiges an nackter Haut gewöhnt. Denn nicht nur in Magazinen, sondern auch in den sozialen Medien zeigt sich Ratajkowski gern, wie Gott sie schuf. Probleme habe sie damit keine, verrät die Model-Beauty im Interview mit der "Vanity Fair". "Was auf Instagram zu sehen ist, ist mein Leben, das ich in verschiedenen Momenten festgehalten habe." Preisgeben würde sie auf Instagram und Co. aber dennoch nicht alles aus ihrem Leben, erklärt sie weiter: "Irgendwann wurde mir klar, dass soziale Netzwerke ein Werkzeug sind, mit dem ich arbeiten kann. Mittlerweile habe ich es drauf, es zu regeln, was man wann von mir sehen soll."

"Sex ist nicht etwas, das Frauen geben und Männer nehmen"
Doch Emily Ratajkowskis Instagram-Account bietet mehr als nur eine Ansammlung von schönen Bildern. Die Britin macht sich dort nämlich auch regelmäßig für den Feminismus stark und wird nie müde, darüber zu reden. "Egal wie sinnlich unser Körper auch sein mag, wir müssen als Frauen die Freiheit haben, zu wählen, wann und wie wir unsere Sexualität ausdrücken", ist sie sich sicher.

Dass mittlerweile vermehrt über Machtmissbrauch und sexuelle Übergriffe gesprochen werde, sei für sie eine gute Entwicklung. "Um den Chauvinismus zu bekämpfen, müssen wir radikal sein. Nur so dringen wir an die Wurzel des Problems vor. Denn Sex ist nicht etwas, was Frauen geben und Männer nehmen. Ich sehe das daher sehr positiv, dass jetzt die Männer, die ihre Position missbraucht haben, zur Rechenschaft gezogen werden. In der Welt, in der ich aufgewachsen bin, war das nämlich nicht der Fall."

Daniela Altenweisl
Daniela Altenweisl

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