Fische bewegen sich gleichmäßig nebeneinander im Schwarm und können unabhängig von ihrer Anzahl schnell gemeinsam die Richtung wechseln, ohne miteinander zu kollidieren. Genau dieses Verhalten möchte sich der Hersteller künftig zunutze machen und so für mehr Sicherheit und weniger Unfälle auf den Straßen sorgen.
Wie es funktionieren soll, will der Autobauer am Dienstag auf der Design-Messe Ceatec in Japan mithilfe eines kleinen Roboters namens "Eporo" zeigen. Der dreirädrige Roboter bewegt sich in Gruppen von bis zu acht Geräten und misst dabei mittels Laser die Abstände zu den anderen Robotern sowie Hindernissen. Diese Informationen werden anschließend per Funk mit den anderen Robotern im Schwarm ausgetauscht.
Wann die Technik erstmals auch in Autos zum Einsatz kommt, ist noch offen. Wie der verantwortliche Entwickler Toshiyuki Andou gegenüber der britischen BBC erklärte, habe man vom Verhalten der Fische noch viel zu lernen. Vor allem das Ausmaß von Sicherheit und Freiheit jedes Fisches im Schwarm sei interessant.











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