Igitt, igitt!

Künstlerin trägt eigenen Finger um den Hals

Unfassbar! Torz Reynolds hat sich ihren eigenen Finger mit einem Bolzenschneider abgetrennt, um ihn als Accessoire um ihren Hals zu tragen. Den Stumpf schmückt die Piercerin nun mit diversen kleinen Hüten. Auf Instagram folgen ihr bereits knapp 6.000 Personen. 

Torz Reynolds aus Colchester in Essex hat letztes Jahr beschlossen, ihren kleinen Finger mit einem Bolzenschneider abzuschneiden. Ein Jahrzehnt lang hatte sie davor darüber nachgedacht, vollkommen überzeugt davon, dass es "süß aussieht". Nachdem sie den Stumpf zuerst im Gefrierschrank neben einer Tüte Erbsen aufbewahrt hatte "und auf diesen voll vergessen hatte", hat sie ihn nun zum "Jubiläum" aus dem Tiefkühlfach hervorgeholt und beschlossen, ihn in einer Anhängerhalskette zu verewigen. 

Die 30-jährige Piercerin kaufte ein Glasfläschchen, füllte es mit Alkohollösung und legte den Finger hinein. In einem Interview erklärt sie: "Ich werde die Kette nicht in der Arbeit tragen, kann mir aber durchaus vorstellen, dass sie zu meinem Lieblingsfreizeitaccessoire wird."

Ihren Finger-Stumpf, welchen sie liebevoll "Wiggles" nennt, schmückt sie seitdem mit einer Sammlung von kleinen Kinder-Spielzeughüten, darunter ein Stetson, ein Wikingerhelm, ein Schutzhelm und eine rote Baseballkappe. "Die Hüte waren ein Geschenk von meinem Freund für Wiggles' Geburtstag. Ich fand es großartig, sie sehen aus wie die Village People."

Entfernte Tattoo mit Namen des Ex-Freundes selbst mittels Skalpell
Torz machte bereits 2014 Schlagzeilen, als sie herausfand, dass ihr Freund sie betrogen hatte und beschloss, sich grausam an ihm zu rächen. Damals nahm sie ein Skalpell und entfernte damit das Tattoo mit seinem Spitznahmen auf ihrem Arm. Die abgetrennte Haut schickte sie dann in einer Schleife eingewickelt per Einschreiben an ihren damaligen Liebhaber. Damals erzählte sie: "Ich habe es so verpackt, dass es wirklich wie ein Geschenk aussieht. Ich benutzte sogar verschiedene Handschriften, damit er nicht wusste, dass ich es war. Ich kann mir nicht vorstellen, wie seine Reaktion war. Ich wünschte, ich hätte dort sein können, um es zu sehen!"

Februar 2018

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Julia Ichner
Julia Ichner
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