Der Zivilschutzalarm wird seit 13 Jahren österreichweit durchgeführt. Er dient nicht nur dazu, die Bürger mit den Signalen "Warnung", "Alarmierung" und "Entwarnung" vertraut zu machen, sondern auch zur Überprüfung der Sirenenanlagen.
Kärnten hat heuer gut abgeschnitten. Von den in unserem Bundesland 864 installierten Sirenen haben bis auf 13 alle funktioniert. 737 sind übrigens funkgesteuerte Motorsirenen, acht händische Sirenen und bei 119 handelt es sich um sogenannte "SISIpaks". Das sind Sirenen-Systeme, mit denen es möglich ist, die Bevölkerung direkt über die Lautsprecher zu informieren.
Ablauf des Zivilschutzalarms
Der Alarm startete um 12 Uhr mit der wöchentlichen Sirenenprobe (15 Sekunden gleichbleibender Dauerton).
Um 12.15 Uhr folgte die Warnung (drei Minuten gleichbleibender Dauerton), der auf eine herannahende Gefahr aufmerksam machen sollte.
Die eigentliche Alarmierung (eine Minute auf– und abschwellender Heulton) fand um 12.30 Uhr statt.
Um 12.45 Uhr folgte schließlich die Entwarnung. Dazu heulten die Sirenen eine Minute lang in einem gleichbleibenden Dauerton. Die Hotline bei der Landdesregierung wurde heuer wenig frequentiert.
Symbolbild










Kommentare
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.