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Unter den friedfertigeren Versuchspersonen aß dagegen nicht einmal die Hälfte in der Kindheit täglich Süßes. Für die in der Oktoberausgabe des "British Journal of Psychiatry" veröffentlichten Studie untersuchten die Forscher fast 17.500 Briten, die in den 1970er-Jahren geboren wurden.
Wer als Kind regelmäßig Süßigkeiten bekomme, der lerne möglicherweise nicht, geduldig auf etwas zu warten, sagte einer der beteiligten Wissenschaftler. Dies führe zu einem "impulsiven Verhalten", das mit kriminellen Handlungen verbunden sei.
Eine bessere Ernährung könne daher nicht nur einen positiven Einfluss auf die Gesundheit der Kinder haben, sondern auch deren Aggressivität verringern, hieß es in der Studie.











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