Elch-Alarm

Ungewöhnliche Begegnung im Mühlviertel

„Ich dachte erst, es ist ein Pferd. Als ich dann genauer geschaut habe, bin ich erschrocken: Es war ein Elch“, berichtet die 20-jährige Masseurin Sandra Dobersberger aus Helfenberg. Bis zu zehn Elche finden jedes Jahr den Weg über die tschechische Grenze ins Mühlviertel. „Einige Elche ziehen südlich des Moldaustausees vorbei, dabei kommen sie manchmal bis zu uns“, sagt Werner Schiffner, Jäger aus dem Böhmerwald.

Durch das Trittsiegel, wie die Jäger den Fußabdruck des Elchs nennen, lässt sich nachweisen, wo die Tiere durchgezogen sind. Oder durch überraschte Augenzeugen wie Sandra Dobersberger.

„OÖ-Krone“
Symbolbild

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Freitag, 03. April 2020
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